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Mitteilung an die Mitglieder des SLC Graubünden

Werte Mitglieder
Angesichts der durch Covid19 ausserordentlichen Situation haben wir uns entschlossen die Generalversammlung schriftlich abzuhalten. Die verschiedenen Jahresberichte, Einladung Prüfungsjagen und die Ablage der Kassa werden auf der Homepage laufhund-gr.ch im Januar 2021 aufgeschaltet. Falls jemand diese in Papierform will kann er sie bei mir verlangen. Per Post erhaltet ihr ein persönliches Abstimmungsblatt, tragt eure Abstimmungsergebnisse dort ein und sendet dieses unterschrieben, bis am 25. Februar 2021 an Fritz Keller, Saltinisstr. 3, 7203 Trimmis zurück.

Trimmis, im Januar 2021

Mit Laufhundegruss
Fritz Keller


Die Geschichte der Schweizer Laufhunde reicht bis in frühe Zeiten zurück. Bereits im 15. Jh. wurden sie von italienischen Hundeliebhabern, im 18. Jh. dann von den Franzosen wegen ihren ausserordentlichen Fähigkeiten bei der Jagd auf den Hasen geschätzt. Die ursprünglich betriebene Zucht wurde durch von Söldnern in die Schweiz gebrachte französische Laufhunde beeinflusst. Ein erster Rassestandard wurde 1882 für die damals 5 Varietäten des Schweizer Laufhundes erstellt. 1933 wurde er an die 4 verbleibenden Varietäten angepasst, der Thurgauer Laufhund wurde nicht mehr nachgewiesen. Der heute gültige Standard datiert aus dem Jahr 1993.....

Die Laufhunde gehören zu den Bracken, welche mit exelenter Nase spurlaut (bellend), auf der Fährte des verfolgten Wildes bleibend, Hasen, Rehe, Füchse und gelegentlich Wildschweine jagen. Sie jagen selbständig, oft in der Meute gemeinsam mit mehreren Laufhunden, ohne Sichtverbindung zum Hundeführer. Die Jagd mit Laufhunden beansprucht weites, ungestörtes Gelände.
Als um 1900 in der Schweiz in einigen Kantonen die Revierjagd eingeführt wurde, befürchtete man, die mittelgrossen Schweizer Laufhunde (50-54 cm Risthöhe) seien im Revier zu schnell. Sie sollten durch kleinere, niederläufige Laufhunde ersetzt werden.

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